Tag 47: Ree Park Safari

Der liebe Wind hat letzte Nacht die Wolken für uns weggeblasen und wir konnten bei Sonnenschein erwachen! Kurze Zeit später waren wir bereits im „Ree Park Safari“ und buchten ein Kombi-Ticket, inklusive Safari im Jeep und in „Amerika Express“ Lokomotive.

Kamera bereit, Sitzplatz gefunden und los ging die wilde Fahrt mit dem Jeep-Gespann durch Afrikas Wildnis. Erneut erfuhren wir extrem viel über die gesehenen Tiere – leider auch nur in dänisch. Spätestens als das erste Tier zum Greifen nah an uns vorbei marschierte, blendeten wir das dänische Plappermaul komplett aus. Von „kleinen“ Wasserböcken über riesige Giraffen bis hin zum kolossalen Nashorn konnten wir die Tiere hautnah erleben.

Jeep-Gespann (fast wie in Jurassic Park)
Jeep-Gespann (fast wie in Jurassic Park)

Noch voller Adrenalin steuerten wir schon die nächste Aktivität des Parks an; die Schwarzbären-Fütterung. Über den massiven Holzzaun guckend, konnten wir die gemütlichen, pelzigen Teddybären beobachten. Die Tatsache, dass die Ranger bei der Fütterung ohne jeglichen Schutz durch das Gehege schlenderten, verniedlichte die Bären zusätzlich. Kaum vorstellbar, dass die irgendjemandem etwas antun könnten… (wir wollten’s dennoch nicht ausprobieren)

Keuchend erreichten wir kurz nach der Fütterung die „Central Station“ des „Amerika Express“. Dieser stellte sich als Kinderversion der Jeep-Safari heraus – die Lock tuckerte im Schneckentempo durch die Gehege der Bisons, Präriehunde und der Teddybären. Zum Abschluss gab’s noch einen Abstecher durch das Wolfs-Revier. Und ja, im Gegensatz zu den Jeeps waren die Wagen des „Amerika Express“ rundum geschlossen – sonst wär’s wohl nicht die Kinderversion gewesen…

Amerika Express
Amerika Express

Gestärkt und mit vollem Magen machten wir uns noch zu Fuss auf den Weg durch den umfangreichen Park. Da gab’s noch die „Monkey Island“, „The Farm“, den „Inka-Trail“ und die Geparden-Fütterung. Und schon war’s 16:00 Uhr und wir waren leider gezwungen, den Park zu verlassen. Nach uns hätte der Tag noch einige Stunden länger dauern können.

  • kleiner Panda
    kleiner Panda

Kaum beim Hirvigo angekommen, machte sich dann die Müdigkeit schnell bemerkbar – Adrenalin weg, schwere Füsse da. Kein Zweifel: wir bleiben noch eine weitere Nacht im gemütlichen Ebeltoft Strand Camping und geniessen einen erholsamen Abend direkt am Meer!

Stellplatz
heutiger Stellplatz


4 Replies to “Tag 47: Ree Park Safari”

  1. Was wosch 😁
    dr Igitt gseht chli us wine Geier🤔

    Da heiter hüt ä kult Tag erläbt!

    D Isebahn gseht us wie die im Europapark 😃
    Mudrümaka

  2. So viel wunderbari Erläbnis🥰, mir freue üs mit euch, aber o ganz ganz fescht, dass Tage, womer no müesse warte,für euch id Arme z‘nä, gli mit dä Finger vo eire 🖐🏻, chöi abzählt wärde🤗.
    Dr Igitt isch ganz klar ä Marabu – sagt Telefonjoker-Peter
    😘Muevre

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