Tag 44: unerwartetes Geflatter

Mit wenig Pfupf und kaltem Fliesenboden forderte die heutige Dusche einiges an Überwindung. Einziger Vorteil; nach der Dusche war man ganz sicher wach. Etwas enttäuscht von Løkken, machten wir uns auf die Socken.

Entlang der Küste fahrend, hofften wir auf schöne Landschaften und besseres Wetter. Und siehe da, unsere Wünsche wurden erfüllt. Die Sonne drückte durch die Wolken und ohne Vorwarnung befanden wir uns im grössten wissenschaftlichen Schutzgebiet Dänemarks – einem Paradies für etliche Vögel. Aufgrund der unzähligen Beobachtungstürmchen und -hüttchen legten wir hier und da eine Rast ein, machten Spaziergänge und beobachteten das Geflatter.

Geflatter
Geflatter

Ansonsten schmückte sich die dänische Nordwest-Küste mit Windrädern, Windmühlen, Backsteinhäusern und schier unendlichen Ebenen. Uns hat’s gefallen!
Gegen Abend kehrte der Wind zu seiner alten Stärke zurück. So schaukelten wir in der Fähre von Agger nach Thyborøn, wo wir uns auf einem Campingplatz niederliessen.

  • In Reih und Glied
    In Reih und Glied

Bei einem warmen Tässchen Tee trotzen wir nun dem Wind in unserem Hirvigo – glücklicherweise etwas geschützt von einem Zaun. Wir wünschen allen eine ruhige Nacht!


2 Replies to “Tag 44: unerwartetes Geflatter”

  1. Heit dir ächt no geng keh nöii Kafimaschine kouft!!!?😲🥴🥺😉

    Und: gniesset ds Meer no so lang wi müglech; u no grad für üs no einisch meh!
    Drükkkkkkkkpawiutoitoiwiterhin!

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