Tag 42: die Sonne geht auf und unter

Erster Programmpunkt am Sonntagmorgen: Sonnenaufgang bewundern. Wenig begeistert drehte sich Lukas nochmals im Bett um und Andrea machte es sich auf dem Wellenbrecher gemütlich.

Sonnenaufgang in Ålbæk
Sonnenaufgang in Ålbæk

Als sich auch Lukas aus den Federn erhob, genossen wir ein gemeinsames Frühstück bevor wir uns auf Dänemarks Strassen begaben. Das Nordsøen Oceanarium in Hirtshals sollte als heutiges Schlechtwetter-Programm dienen – nur traf der versprochene Regen nicht ein… Sonnenschein und „warme“ Temperaturen (ca. 14°C) lockten zum Verweilen im Freien. Dennoch wollten wir uns das riesige Aquarium und insbesondere den unförmigen Mondfisch nicht entgehen lassen. Zudem profitierte die unter freiem Himmel stattfindende Robbenfütterung auch von dem unerwartet schönen Wetter. Nun wissen wir alles über Mondfische, Hummer, Robben, Haie und anderes Gefisch – nur leider in dänisch, weshalb uns das Wissen nicht so viel bringt…

  • Hai
    Hai

Nach dem erkunden der Tiefen des Ozeans wollten wir nun auch noch das vor uns liegende Hafenstädtchen unter die Lupe nehmen. Nicht zu übersehen: der riesige Fährhafen. Hier gibt’s Verbindungen nach Norwegen, den Färöer-Inseln und Island. Wir interessierten uns jedoch eher für das kleine Innenstädtchen mit diversen Läden und Restaurants – leider sonntags nicht ganz ideal, dennoch schön zum Flanieren. Ein Abstecher über die Dünen und den breiten Sandstrand führte uns zum „Fyr“ (Leuchtturm) von Hirtshals. Die 144 Treppen erklommen, eröffnete sich uns eine wunderschöne Rundumsicht über Land und Meer.
Nach dem feuerroten Sonnenuntergang hiess es 144 Tritte nach unten und zurück ins Städtchen: der Hunger lenkte uns direkt in ein gemütliches, italienisches Restaurant. Die verpasste San-Vincenzo-Pizza nachgeholt, schlenderten wir zurück zu unserem Stellplatz mitten in Hirtshals – mit Blick auf den Hafen.

  • Dünen vor Sandstrand
    Dünen vor Sandstrand


4 Replies to “Tag 42: die Sonne geht auf und unter”

  1. Hallo
    Da war ich letztes Jahr im August. Der Campingplatz voll. Es hat mir sehr gefallen dort. Kleber auf meinem Wohnmobil 🙂

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