Tag 31: Quer durch die Lofoten

Und da war es wieder; das lästige Klingeln des Weckers. Doch die heutige Reise setzte frühes Aufstehen (08:00 Uhr…) voraus, da wir das südliche Ende der Lofoten noch bei Tageslicht erreichen wollten. So machten wir uns zielsicher auf den Weg Richtung Moskenes. Die Lofoten wussten mit ihrer Flora und Fauna zu überzeugen. Es gab breite Sandstrände, schneebedeckte Berge, etliche Brücken, herbstliche Wälder, das dunkelblaue Meer und zugefrorene Seen. Letzteres, in Kombination mit Strassenschildern mit Schneeketten, bereiteten uns Sorgen. Schneeketten führen wir zwar mit, aber eigentlich nur zur Dekoration. Erfreulicherweise stellte sich heraus, dass die Norweger einen Tunnel gegraben haben, welchen wir dankend annahmen.

Schafe auf der Strasse
Schafe auf der Strasse

Unterwegs begegneten wir auch so einigen Tieren. Kühe und Schafe weideten nicht nur neben, sondern auch auf der Strasse. So gab es manche, ungewollte Stops. Aber auch eine gewollte (Voll-)Bremsung gab es zu verzeichnen. Neben uns flog ein prächtiger Adler, worauf Andrea beschloss, sofort den Strassenrand aufzusuchen. Die Kamera geschnappt und ans Meeresufer gehüpft und schon war nichts mehr vom Adler zu sehen. Doch ein weiteres unbekanntes Objekt zog unsere Aufmerksamkeit auf sich; in der Mitte des Meerbusens schwamm ein unbekanntes Schwumm-Objekt (ein sogenanntes USO). Auch die Kamerabilder lieferten keine 100%ige Sicherheit. Es handelte sich wohl entweder um eine Robbe oder um einen Fischotter (oder um Nessie). In der Bildstrecke findet ihr das Bildmaterial, dann könnt ihr euch selbst eine Meinung bilden.

  • Eindrücke der Fahrt
    Eindrücke der Fahrt

Nun geniessen wir noch die schöne Nachtstimmung bevor‘s morgen erneut heisst: „Schiff ahoi!“.

3 Replies to “Tag 31: Quer durch die Lofoten”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.