Tag 4: Farvel und Hallå

Frühstück bei Sonnenschein

Nach einer regnerischen Nacht präsentierte sich der Morgen von seiner sonnigen Seite. Erneut konnten wir unser Frühstück mit der Sonne im Gesicht geniessen. Anschliessend starteten wir schleunigst Richtung Schweden, sonst kostet‘s noch was…

unbedachte Öresundbrücke

Es dauerte auch nicht lange, und schon befanden wir uns auf der Öresundbrücke – ein riiiiesen Teil! Laut Wikipedia „die weltweit längste Schrägseilbrücke für kombinierten Straßen- und Eisenbahnverkehr“. Wir würden sagen: „schon etwas grösser als die Rütiplötsch-Brücke, aber nicht gedeckt!“. Brauchte sie heute auch nicht zu sein, sogar die Klimaanlage von Hirvigo erlebte heute ihre Premiere. 

Blick aus dem Schlafzimmer

Auf der Fahrt zu unserem ersten schwedischen Stellplatz waren wir bereits von den schönen Schweden-Häuschen beeindruckt. Auch der Stellplatz direkt am Meer wusste zu überzeugen. Heute sind wir stolze Besitzer eines Schlafzimmer mit unverbaubarem Meerblick. 

Wir beschlossen, Malmö mit dem Fahrrad unsicher zu machen und mieteten zwei etwas klapprige Fahrräder bei der netten, blondhaarigen Schwedin am Empfang. Auf den Sattel gehüpft ging es zügig mit Rückenwind nach Malmö. Wir folgten einem gemütlichen Radweg direkt am Meer bis ins Zentrum Malmös. Hier einige Eindrücke direkt von uns aus Malmö:

  • Malmö aus der Ferne

Der Rückweg war so anstrengend wie eine Fahrt über den Gurnigel, der Wind zeigte sich von seiner rauen Seite. Nach der Ankunft an unserem Stellplatz wagten wir uns trotzdem noch einmal aufs Rad, um den Sonnenuntergang mit Blick auf die Öresundbrücke und Kopenhagen noch näher bestaunen zu können.

  • Gehts da weiter?
    Gehts da noch weiter?

Wenn auch etwas frisch und windig, bereuten wir unsere Entscheidung der abendlichen Radtour keineswegs. Es war wunderschön.

One Reply to “Tag 4: Farvel und Hallå”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.