Tag 27: Walsafari – erster Versuch

Morgenblick aus Hirvigo
Morgenblick aus Hirvigo

Klingelingeling – etwas wiederwillig, aber auch mit Vorfreude, standen wir heute Morgen früh auf den Beinen. Noch immer unwissend, ob die Safari stattfinden wird, packten wir unsere sieben Sachen. An der Rezeption angekommen war die Enttäuschung gross; heute kann kein Schiff in See stechen. Und für morgen versprechen die Wetterfrösche noch schlechtere Verhältnisse. Dieser verflixte Wind!

Schiffe im Hafen
Schiffe bleiben im Hafen

Wir beschlossen dennoch, an der geführte Museumstour teilzunehmen. Die Walexpertin wusste ihr Wissen gekonnt rüberzubringen. Nur dieses Konjunktiv hätte nicht immer vorkommen müssen: „Wenn wir heute raus gefahren wären, hätten Sie dies sehen können!“ – fiese Witzkiste…

Beim zweisamen Mittagessen wurde über das weitere Vorgehen gefachsimpelt. Bleiben wir noch einige Tage und hoffen, dass der Wind nachlässt? Oder sollen wir in den Süden fahren und die Wale Wale sein lassen? Die Qual der Wa(h)l… Wir holten noch einen Rat bei der Walexpertin ein; ab Montag könnte es besser werden. Etwas verlegen fragten wir nach einem kleinen Rabatt für den Campingplatz, sofern wir für die Safari noch einige Tage bleiben würden. „I can ask my boss.“ – und so geschah es auch. Nach einem kurzen Chuderwäutsch mit ihrem Boss sagte sie mit einem breiten Grinsen: „You can stay. For free!“. Somit war klar: wir stayen no chli free! Mal schauen, was das Wetter in den nächsten Tagen so zu bieten hat…

  • Regenbogen
    Regenbogen


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